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Frühlingsgrüße

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Die Osterkörbchen sind gefunden, die Tage vergehen im Sekundentakt, nach einer langen Regenperiode war gestern schon fast Sommer in Rumänien, die Kinder wälzen sich im Gras, was so unglaublich grün ist und man kann gemütlich am Fluss picknicken.  Noch genau 4 Monate und 2 Tage bleiben mir, um dieses Land zu genießen, Zeit mit neuen Freunden zu verbringen und um den Alltag der Kinder so aufregend und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Das erste Paket wird gepackt, um es zurück nach Deutschland zu schicken. Parka und Winterstiefel adé! Vor kurzem haben wir doch in der Runde noch darüber diskutiert, ob es ein heftiger und langer Winter wird, ob das Thermometer noch auf -25° runtergeht und wie wir diese "Winterdepression" überstehen.. Jetzt sitze ich am Schreibtisch und bewerbe mich für eine funktionierende Zukunft in Deutschland!? Als ich ganz frisch hier ankam, habe ich schon überlegt, ob ich es ein Jahr in der Fremde "durchhalte", habe die Tage im Ka...

Hauptstadt

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Von Freitag Morgen bis Sonntag Nachmittag habe ich mit 3 Freundinnen Bukarest unsicher gemacht. Da ich nicht drumrum erzählen will, hier die Bilder und besonderen Eindrücke. Piata Romana-die Metrostation an unserem supercoolen Hostel. Erster Eindruck: laut, groß, grau. keine Sonne, regnerisch, viel Verkehr zwischen Betonklötzern Piata Unirii: kleiner Park in der Mitte, ringsrum: Verkehr, Taxis mit unverschämten Fahrern, Hektik Die Altstadt Schöne Altbauten schmücken die kleinen gemütlichen Gassen mit überwiegend Cafés, Restaurants und stylischen Clubs niedlicher Hinterhof einer schönen orthodoxen Kirche Großstadtfeeling Sushi!!!!! Wir habens uns mal gutgehen lassen :) Einkaufsmall bei Nacht Piata Unirii mit unbewässertem Springbrunnen und "grauem Plattenbaudschungel" Vlad Tepes oder auch als "Dracula" aus Bram Stockers Romanen bekannt.               Seine berüchtigte Foltermethode m...

365-196 = zu wenig

Ich melde mich mal wieder..an einem freien Montag im Kinderheim, der eigentlich nicht wirklich frei ist, wenn man gemeinsam mit den Kindern isst, hört, wie sie sich streiten oder bei den Hausaufgaben doch mal fix helfen muss.. Egal.  Was war den letzten Monat so los, was gibt es Neues, was habe ich erlebt? Wie waren im Zoo!! Ein paradiesischer Tag für die Kinder-und für mich natürlich auch. Es war Samstag, Sonnenschein, keine Hausaufgaben--> da sind wir hoch aufs Plateau gelaufen, wo ein riesiger Abenteuerspielplatz ist und eben ein ganz hübscher Zoo. Die Kinder waren so glücklich -und der Ausflug wurde mit einer Monster-Zuckerwatte- geschafft und zufrieden, beendet. Ansonsten ist es so auch ganz schön Betreuerin zu sein und den Alltag der Kinder noch intensiver selbst gestalten zu dürfen. Letztens haben wir abends nach dem alles aufgeräumt und geputzt war, noch zusammen gesessen, Mandalas ausgemalt und Sudokus gelöst. Dazu gab es natürlich was zu Naschen :p Das w...

Wenn man einmal Flügel hat, kann man nicht mehr landen..

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Es gibt viele Neuigkeiten, ich habe lang nix mehr hören lassen. Rumänien ist so schön, ich hätte nie gedacht, dass ich mich hier mal so wohlfühlen würde. Im Ungarischen gibt es 2 Wörter für „zu Hause“. Eines benutzt man, wenn man gerade genau dort ist und eines, wenn man sich woanders befindet. Also ist Deutschland/Pirna nun mein „otthon“ und das Kinderheim im schönen Tirgu Mures mein „itthon“. In 6 Monaten wird sich das nur schon wieder umkehren, denn dann geht es zurück in die Heimat, zu bekannten Gesichtern, in eine bisher noch ungewisse Zukunft, ins schöne Sachsen. Das mag für Viele toll klingen. Wieder ankommen zu dürfen-im eigentlichen zu Hause, Alle in die Arme schließen zu können. Ich habe ein bisschen Angst davor, denn dann geht der eigentliche Ernst des Lebens los, langweiliger Alltag, Studiumsstress, Gebundenheit. Ich will nicht alles schlechtreden, aber mir gefällt es hier so gut. Man fühlt sich frei, unbeschwert und ich genieße das neue Familienleben , zu dem ich noch ...

hautnah erleben

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Da Bilder mehr sagen als Worte, habe ich mir überlegt, von Weihnachten, Silvester sowie den wunderbaren Tagen dazwischen einfach ein paar Fotos hochzuladen und diese ganz schlau zu kommentieren.                                                             Brasov/Brassó/Kronstadt Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt gehört in Rumänien genauso zu Weihnachten wie in Deutschland-das ist auch gut so. Da kam noch das Gefühl von Winter auf-auf dem Marktplatz. Ausblick genießen Schnee, vereiste Bäume, Sonnenstrahlen Seilbahn fahren Sonnenuntergang Marktplatz Piata Sfatului gut 25 Jahre alter Dacia, in dem wir uns ab und zu mal fortbewegten (inkl. Tourguide) alte sächsische Klosterburg Die Rumänen wissen, worauf es wirklich ankommt. kleiner geklauter Tannen"baum" mit Geschenken Stadtrand...